Sibylle von Olfers

Ausgabe in Sütterlin-Schrift und Fraktur

32 Seiten, Hardcover

ISBN 978-3-946190-17-2

€ 14,90

Wie Heinrich Hoffmanns Struwwelpeter, Wilhelm Buschs Max und Moritz und Die Häschenschule von Fritz Koch-Gotha und Albert Sixtus gehört Sibylle von Olfers’ Etwas von den Wurzelkindern zu den von der Mitte des 19. bis zum zu Beginn des 20. Jahrhunderts entstandenen klassischen deutschen Kinderbüchern.

Die hier vorgelegte Ausgabe gibt sich bewusst altmodisch. Wie ihr Vorbild, eine 24. Auflage von circa 1930, reproduziert sie den Text in der sogenannten Sütterlin-Schrift, einer Variante der alten deutschen Schreibschrift, die, nach ihrem Schöpfer, dem Berliner Grafiker Ludwig Sütterlin (1865–1917), benannt, im Jahre 1915 in den deutschen Schulen eingeführt und als Gebrauchsschrift verwendet wurde.